Ende der Artenvielfalt? Drucken


Reichholf


Josef H. Reichholf
Ende der Artenvielfalt?
Gefährdung und Vernichtung von Biodiversität
Hg. Klaus Wiegandt

ISBN 978-3-596-17665-6
S. Fischer Verlag, 2008






Eine großartige Vielfalt an Lebensformen gibt es auf der Erde. Die Fülle des Lebens ist in Hunderten von Jahrmillionen entstanden. Nur einen beschränkten Teil der Biodiversität kennen wir bisher. Wir wissen nicht einmal annähernd, wie viele Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroben es überhaupt gibt. Aber wir können sicher sein, dass die natürliche Lebensvielfalt nicht bloß Spielerei und Laune der Natur ist, sondern große Bedeutung für den Fortbestand des Lebens auf der Erde hat.

Dennoch wird Artenvielfalt laufend vernichtet, wenn Tropenwälder abgeholzt, Feuchtgebiete trocken gelegt, Kulturland intensiviert und Meere ausgebeutet und vergiftet werden. In diesem Band geht es somit um die biologische Mannigfaltigkeit auf der Erde und um ihren Fortbestand – um die Zukunft des Lebens.

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Pressestimmen
(Aus rechtlichen Gründen stehen nicht alle Artikel zum Download bereit.)

science.orf.at, 18.01.2010: "Ein bisschen Schlamperei täte der Natur gut"

SWR2 Wissen Aula, 25.01.2009: "Weg vom Arche Noah-Prinzip: Unbequeme Wahrheiten im Artenschutz"

SWR2 Forum, 12.01.2009: "Klima, Kriege, Kollaps - Wie Umweltveränderungen Weltgeschichte schreiben"

Das Parlament, Nr. 14/15, 31.03.-07.04.2008, S. 18: "Normalfall der Geschichte"

Frankfurter Rundschau, 29.01.2008: "Tierfutter vernichtet die Tropenwälder"

Welt am Sonntag, 20.01.2008:
"Das große Sterben: Wie wir die Artenvielfalt vernichten"